Du sollst keine anderen Götter neben Dir haben, erlebe die Göttlichkeit in Dir!

Samstag, 25. Januar 2020

Wie aktiviere & schütze ich meine Zirbeldrüse?



Was ist die Zirbeldrüse, welche Bedeutung hat sie für meinen Körper und wie schaffe ich es sie wieder zu aktivieren und zu schützen? Diese Fragen und vieles mehr beantwortet Prof. Dr. Dr. Enrico Edinger im Interview mit Norbert Brakenwagen. Der Mediziner beschäftigt sich seit vielen Jahren mit der Erforschung chronischer Erkrankungen, deren Prävention und der Leistungssteigerung des Menschen.

Freitag, 24. Januar 2020

Giftbelastung im Körper erkennen: Sieben Warnzeichen




Menschen mit Giftbelastung im Körper sind heute keine Seltenheit mehr. Gifte sind allgegenwärtig. Viele dieser Gifte lagern sich im Organismus ein. Nicht immer spürt man sie. Oft aber zeigen bestimmte Symptome die Giftbelastung im Körper an. Welche Symptome können nun auf eine Giftbelastung im Körper hinweisen?

Welche Symptome deuten auf eine Giftbelastung im Körper hin?

Sie fühlen sich schlapp, energielos und müde? Ganz ähnlich wie eine Glühbirne, die darauf wartet, endlich mit Strom versorgt zu werden? Sie leiden unter unerklärlichen Stimmungsschwankungen, Reizdarm oder Kopfschmerzen? All das könnten Hinweise auf eine mögliche Giftbelastung Ihres Körpers sein.

Ohne Gift ist heute niemand mehr!

Niemand ist heute giftfrei. Dr. Klinghardt erzählte in einem Vortrag von einem Cadmium-Detektor in seinem Labor, der bereits dann ausschlug, wenn kurz zuvor auf der 200 Meter entfernten Landstrasse ein Auto vorbeigefahren war. Schon allein Auto- und Industrieabgase versorgen uns also tagtäglich mit den unterschiedlichsten Giften.


Die wichtigsten Giftquellen

Weitere Giftquellen sind u. a. die folgenden:

  • Rückstände von Pestiziden, Herbiziden und Fungiziden in der Nahrung und in ungefiltertem Wasser
  • Schwermetalle und Chemikalien aus Zahnfüllungen und Impfstoffen
  • Chemikalien aus Kleidung, Wohntextilien, elektrischen Geräten und Möbeln
  • Chemikalien aus Wasch-, Putz- und Reinigungsmitteln
  • Chemikalien aus Kosmetika und Körperpflegemitteln (Zahncreme, Hautcremes, Deos etc.)
  • Chemikalien aus Medikamenten
  • Chemikalien aus Baustoffen (Farben, Klebstoffen, Imprägniermitteln, Bodenbelägen, Dämmstoffen etc.)
  • Chemikalien aus Tattoos
  • Chemikalien aus Verpackungen, Kunststoff, Plastikflaschen (Mikroplastik), Kochgeschirr etc.

Sieben Zeichen für eine mögliche Giftbelastung im Körper

Ganz gleich, welchen Giftcocktail man im Laufe seines Lebens anreichert, gesund ist er in keinem Fall. Kinder sind besonders gefährdet, da ihre körpereigenen Schutz-, Abwehr- und Entgiftungsmechanismen noch nicht vollständig entwickelt sind. Die Folgen einer Giftbelastung können mannigfaltig sein. Gifte beschädigen die Zellen und deren Funktionen im ganzen Körper einschliesslich des Nervensystems, so dass eine breite Auswahl an Symptomen möglich ist.

Während eine akute Vergiftung meist schnell diagnostiziert werden kann, etwa wenn jemand eine Überdosis Medikamente einnimmt oder versehentlich das Putzmittel statt der Limo trinkt, ist dies bei schleichenden Vergiftungen nicht der Fall. Hier lagern sich über Jahre hinweg Tag für Tag winzige Giftmengen im Körper ein, so dass dann – wenn das Fass am Überlaufen ist – kein Mensch mehr nachvollziehen kann, welche Gifte woher und in welchen Dosen denn nun das tatsächliche Problem sind.

Sehr oft wird eine chronische Vergiftung mit toxischen Substanzen aus der Umwelt, aus Tattoos oder aus Zahnfüllungen gar nicht als mögliche Ursache für ein Krankheitsproblem in Erwägung gezogen. Und wenn sich mit den üblichen Verfahren nichts aufspüren lässt, wird der Betroffene mit der Diagnose “subjektive Beschwerden ohne Befund” halt an den Psychologen verwiesen…

Nachfolgend nun mögliche Symptome, die auf eine Giftbelastung im Körper hinweisen können. Beachten Sie jedoch, dass die meisten der genannten Symptome auch viele andere Ursachen haben können, so dass Sie in jedem Falle zunächst abklären lassen sollten, ob nicht ein anderes Problem dahinter steckt, bevor Sie an eine Giftbelastung denken (Gesundheit: Selen – Entgiftet Schwermetalle und Umweltgifte).


1. Zeichen für eine Giftbelastung im Körper: Chronische Müdigkeit


Mit chronischer Müdigkeit ist nicht die Schlappheit nach einer kurzen Nacht gemeint, auch nicht das Energietief am Nachmittag. Wer chronisch müde und leistungsschwach ist, kommt einfach nicht in die Gänge, fühlt sich auch nach ausreichend Schlaf schon am frühen Morgen schlapp und energiearm. Nicht einmal Kaffee kann hier noch viel ausrichten. Trifft all das zu, liegt in den meisten Fällen in irgendeiner Weise eine Giftbelastung im Körper vor. Nicht umsonst heisst es, die Müdigkeit ist der Schmerz der Leber – und die Leber ist bekanntlich unser wichtigstes Entgiftungsorgan. Ist sie müde und schwach, verbleiben umso mehr Gifte im Körper.

Viele Gifte jedoch wirken direkt sowohl auf das Hormonsystem als auch auf das Immunsystem ein. Beide Systeme werden geschwächt und aus dem Gleichgewicht gebracht.

Gleichzeitig fehlen oft wichtige Vitalstoffe oder andere essentielle Dinge (Bewegung, genügend Trinken etc.), die dem Körper wieder die Kraft zur eigenständigen Entgiftung geben würden. Kein Wunder also, dass das Energielevel in den Keller sackt.

Wird jetzt noch mehr geraucht und noch mehr Kaffee getrunken, um sich irgendwie wach zu halten und aufzuputschen, dann geht der Schuss früher oder später nach hinten los. Denn wer auf einen lahmen Gaul eindrischt, wird daraus kaum ein frischfröhlich dahin galoppierendes Ross machen.

2. Zeichen für eine Giftbelastung im Körper: Wenn eine Gewichtsabnahme misslingt

Wenn Sie Ihr Übergewicht einfach nicht loswerden können, wenn die überflüssigen Kilos trotz aller Mühen nicht weichen, könnte auch hier eine Giftbelastung im Körper die Ursache sein – und die Lösung könnte Entgiftung heissen.

Einerseits können die Gifte Ihr Hormonsystem dahingehend beeinflussen, dass die Hormone eine Gewichtsabnahme verhindern. Andererseits werden viele Gifte ins Fettgewebe verschoben. Das Fett schützt jetzt den Organismus vor der Gefährlichkeit der Gifte. Solange die Gifte vorhanden sind, wird Ihr Körper sein Fett nicht loslassen. Werden jedoch zuerst die Gifte ausgeleitet, dann gelingt plötzlich auch die Gewichtsabnahme wieder.

3. Zeichen für eine Giftbelastung im Körper: Mundgeruch

Wenn Sie trotz aufwändiger Mundhygiene mit häufigem Zähneputzen, Mundspray und Mundwasser an Mundgeruch leiden, dann könnte dies ein Warnzeichen für eine Giftbelastung im Körper sein.
Gifte beeinflussen und verändern nicht nur die Darm-, sondern auch die Mundflora. Das gesunde Gleichgewicht der dort ansässigen Bakterien verschiebt sich zugunsten der Fäulnisbakterien mit dem Ergebnis des fauligen Atems. Aber auch eine durch die hohe Giftbelastung überlastete Leber kann sich über einen schlechten Atem bemerkbar machen.

4. Zeichen für eine Giftbelastung im Körper: Verstopfung

Eine zu grosse Giftbelastung im Körper kann zu einer chronischen Verstopfung führen. Wie unter 3. erklärt, können Gifte zu einer Störung der Darmflora und somit zu einer Verstopfung führen. Die jetzt entstehende Dysbiose wiederum führt zu Schäden an der Darmwand, wodurch weitere Gifte in den Körper dringen können. Der Teufelskreis ist geschlossen.

Allein Verstopfung kann jedoch eine Vielzahl weiterer Symptome verursachen. Denn im Stuhl befinden sich viele Gifte, die mit diesem ausgeschieden werden sollen. Wenn der Stuhl aber lange im Darm verweilt, haben die Gifte viel Zeit, wieder in den Blutkreislauf zurück zu gelangen und können somit die Giftbelastung im Körper erneut erhöhen. Kopfschmerzen, Reizmagen, Schmerzen und Müdigkeit können die Folgen sein (Entgiftung und Ausleitung: Chlorella und Spirulina zum Entgiften).


5. Zeichen für eine Giftbelastung im Körper: Geruchsempfindlichkeit

Nicht nur Schwangere können von heute auf morgen plötzlich geruchsempfindlich werden und manche Gerüche einfach nicht mehr ertragen. Auch Menschen mit einer chronischen Giftbelastung im Körper entwickeln in manchen Fällen eine Geruchsempfindlichkeit.

Wenn Sie also plötzlich das Parfüm Ihrer Kollegin nicht mehr riechen können, Ihnen vom Putzmittel schlecht wird, Sie in der frisch gewaschenen und wohlduftenden Bettwäsche nicht schlafen können oder Sie nicht mehr im neuen Auto fahren möchten, könnte dies ein Zeichen Ihres Körpers dafür sein, dass er zu stark mit Giften belastet ist, eine Übersensitivität gegen Chemikalien entwickelt hat und keinesfalls erneut mit Chemikalien überhäuft werden möchte.

Besonders wenn Sie von Gerüchen der genannten Art auch noch unmittelbar Kopfschmerzen entwickeln, könnte dies eine Giftbelastung Ihres Körpers anzeigen.

6. Zeichen für eine Giftbelastung im Körper: Muskelschmerzen

Muskelschmerzen nach dem Stadtmarathon, der Kletterpartie oder einem neuen Workout sind völlig normal. Wenn Sie aber nichts dergleichen unternommen haben und dennoch unter Muskel- und Gelenkschmerzen leiden, könnte das auf eine Giftbelastung im Körper hinweisen. Denn Chemikalien lagern sich entweder direkt im Muskelgewebe oder in den Gelenken ein und führen so vor Ort zu Gewebeschäden. Oder aber sie verursachen chronische Entzündungen, die wiederum schnell schmerzhaft werden können.

7. Zeichen für eine Giftbelastung im Körper: Hautirritationen

Wenn plötzlich die Akne aus der Teenagerzeit neu erblüht, wenn seltsame Hautausschläge oder Juckreiz Sie plagen, wenn das Gewebe rund um die Augen geschwollen ist oder Sie gar plötzlich eine Schuppenflechte entwickeln, könnte eine Giftbelastung Ihres Körpers daran beteiligt sein.
Denn wenn Leber, Nieren und Darm auf die Schnelle die vorhandenen Gifte und Chemikalien nicht mehr ausleiten können, eilt die Haut zur Hilfe und stellt sich für die zusätzliche Ausleitung der Gifte zur Verfügung.
Sollten Sie also unter einem oder gar mehreren dieser Symptome leiden, ohne zu wissen, was dahinter stecken könnte und auch ohne dass Ihr Arzt eine Ursache hätte finden können, ist eine Giftbelastung durchaus denkbar.

Was gilt es in einem solchen Falle nun zu tun?


Entgiftung statt Vergiftung

Wo eine Vergiftung vorliegt, wird verständlicherweise eine Entgiftung nötig. Ihr Körper fühlt sich überlastet und kommt mit den eintreffenden Giften und Chemikalien nicht mehr zurecht.

Bedenken Sie, dass die Ausleitungsorgane (Leber, Nieren, Darm, Lymphsystem, Haut) eines jeden Menschen über eine andere Leistungsfähigkeit verfügen. Das heisst: Wenn der eine den Mund voller Amalgam hat und damit sehr gut zurecht kommt, ohne je Beschwerden zu entwickeln, so bedeutet das nicht, dass es jedem in dieser Situation so gut gehen muss.

Ein anderer Mensch kann bereits mit einer einzigen Amalgamfüllung oder dem Umzug in eine neu renovierte Wohnung (giftige Baustoffe!) an seine Grenzen kommen und krank werden. Jeder Mensch verfügt also über eine individuelle und teilweise auch genetisch festgelegte Entgiftungsfähigkeit. Wer hier über weniger Kapazitäten verfügt, muss seinen Körper von aussen bei der Entgiftung unterstützen.

Welche Möglichkeiten gibt es zum Entgiften?

Zur Entgiftung, also Reduzierung der Giftbelastung gibt es viele Möglichkeiten, und über sehr viele haben wir bereits ausführlich berichtet. Sollte dies der Fall sein, finden Sie in nachfolgender Liste die passenden Links zu weiterführenden Informationen:

  • Ernähren Sie sich gesund aus frischen und regionalen Bio-Lebensmitteln, um Ihrem Körper weitere Gifte weitgehend zu ersparen und ihn mit den erforderlichen Vitalstoffen zu versorgen. Wählen Sie Lebensmittel mit entgiftenden Eigenschaften, wie z. B. Kreuzblütengewächse (Brokkoli, Kohl, Kohlrabi), frische Sprossen, Knoblauch, Zwiebeln und reichlich grünes Blattgemüse (grüne Smoothies). Meiden sollten Sie in jedem Falle Weissmehlprodukte und Lebensmittel, die in irgendeiner Weise Haushaltszucker oder Fruchtzucker ( Fructose ) enthalten.
  • Trinken Sie täglich viel Wasser, um die wasserlöslichen Gifte aus Ihrem Körper zu schwemmen.
  • Meiden Sie Alkohol, Nikotin und Kaffee weitgehend.
  • Zur Entgiftung der fettlöslichen Gifte könnte Ihnen eine Fernen-Infrarot-Sauna (FIR) weiterhelfen.
  • Vermeiden Sie weitere Gifte, indem Sie Ihre Reinigungs- und Waschmittel sowie Ihre Körperpflegeprodukte im Naturwarensektor kaufen.
  • Lernen Sie, richtig zu atmen. Die richtige Atmung lässt die Körperenergie wieder fliessen und beschleunigt so die Entgiftungsfähigkeit des Organismus.
  • Bleiben Sie immer in Bewegung, sitzen Sie nie mehrere Stunden am Stück. Sorgen Sie stattdessen dafür, dass Kreislauf und Lymphsystem in Schwung bleiben. Nur so können Sie sicher gehen, dass viele Gifte bereits in den Lymphknoten entschärft und schnell an den Darm zur Ausleitung abgegeben werden können. Bei Menschen hingegen, die viel sitzen, schläft das Lymphsystem ein, es gerät ins Stocken – und genauso die Giftausleitung.
  • Starten Sie morgens mit einer Ölspülung (auch als Ölziehen bekannt) und reinigen Sie Ihre Zunge von Belägen.
  • Nehmen Sie ein Magnesiumpräparat ein, da Magnesium bei der Entgiftung hilft, gleichzeitig entzündungshemmend wirkt und – je nach Magnesiumpräparat – auch die Verdauung beschleunigen kann.
  • Nehmen Sie hochwertige Antioxidantien ein, die den oxidativen Stress reduzieren, der automatisch durch eine Giftbelastung entsteht. Antioxidantien sind beispielsweise AstaxanthinOPCAroniaGerstengrassaft, Curcumin, Vitamin C etc.
  • Lassen Sie Ihre Zähne kontrollieren, um Zahnherde (entzündete oder kariöse Zähne oder Zahnwurzeln) zu entfernen. Zahnherde können den Organismus täglich mit enormen Mengen an Bakterien und Bakteriengiften überschwemmen.
  • Sollte eine Quecksilberbelastung durch Amalgamfüllungen vorhanden sein, können Sie die Füllungen austauschen lassen und das Quecksilber ausleiten.
  • Führen Sie eine Darmreinigung durch, um die Darmflora zu sanieren, die Darmwände zu heilen und die Verdauung zu regulieren. Auf diese Weise minimieren Sie die Giftbelastung aus dem Darm und beschleunigen die Giftausleitung mit dem Stuhl. Sollten Sie bereits verstopft sein, aber noch nicht sofort mit der Darmreinigung beginnen wollen, führen Sie in jedem Falle Massnahmen durch, die Ihre Verdauung in Gang bringen: Nehmen Sie Lein- oder Flohsamen mit sehr viel Wasser ein, essen Sie frisches Sauerkraut, trinken Sie Pflaumensaft etc.
  • Im Anschluss an die Darmreinigung könnte eine Lymphreinigung durchgeführt werden. Hier genügen bereits drei intensive Reinigungstage.
  • Führen Sie anschliessend eine Leberreinigung durch, damit die Leber wieder vollständig regenerieren und sich umfassend der Giftausleitung widmen kann.
  • Führen Sie sodann eine Nierenreinigung durch, um Ihre Nieren für die Giftausleitung zu stärken, um die Nieren bei der Regeneration zu unterstützen und um die Giftausleistung über die Nieren zu fördern.
  • Und egal, was Sie tun, vergessen Sie nicht, für ausreichend Schlaf und Entspannungsmomente zu sorgen – beides erhöht die Entgiftungskapazitäten Ihres Körpers. Schlafen Sie immer bei geöffnetem Fenster, um nicht die ausgeatmeten Gifte erneut wieder einzuatmen.
  •  

Giftbelastung im Körper Schritt für Schritt abbauen

Wenn Sie langsam aber sicher die genannten Massnahmen in Ihren Alltag einbauen, werden Sie Schritt für Schritt die Giftbelastung Ihres Körpers abbauen können.

Abhängig jedoch von Ihrem Vergiftungsgrad, von Ihren genetisch festgelegten Entgiftungsfähigkeiten und Ihrem augenblicklichen Zustand (auch im Hinblick auf die Versorgung mit Vitalstoffen), kann es notwendig werden, einen Umweltmediziner oder einen anderen Entgiftungsexperten aufzusuchen und mit diesem gemeinsam ein Entgiftungsprotokoll auszuarbeiten und umzusetzen. Die meisten der aufgeführten Punkte werden Ihnen jedoch auch begleitend zu einem professionellen Programm ausserordentlich nützlich sein.
Wann Sie mit einer Entgiftung beginnen sollten? Am besten heute! Denn eine Giftbelastung im Körper muss ganz und gar nicht sein!

Quelle und weiter:  https://www.pravda-tv.com/

Internationalistischer Nationalismus”



Berlin, Winter 1885. Auf der „Kongo-Konferenz“ – initiiert von Reichskanzler Otto von Bismarck – wird über das Schicksal Afrikas bestimmt. Natürlich ohne Afrikaner. Auf dem Reißbrett werden per Lineal willkürlich Grenzen gezogen. Rücksicht auf zuvor natürlich gewachsene soziale Strukturen nimmt man keine. Warum auch? Die Konferenz soll schließlich nicht den Auftakt einer gemeinsamen Entwicklungszusammenarbeit markieren, sondern den der kolonialen Eroberung Afrikas. 

Heute, über 130 Jahre nach dem Ende der Konferenz, wirken die damaligen Entscheidungen noch immer nach. Die afrikanischen Staaten wurden – zumindest formell – zwar mittlerweile in die Unabhängigkeit entlassen, doch bis dahin war es ein langer und wie der Algerien-Krieg von 1954 bis 1962 gezeigt hat, auch oftmals gewaltsamer Weg. 

Besonders bemerkenswert am panafrikanischen Befreiungskampf war, dass die unterdrückten Völker des schwarzen Kontinentes sich dabei oftmals gerade jenes Instrumentes bedienten, welches ihnen von den Kolonialherren erst aufoktroyiert wurde: dem Nationalstaat. Ein internationalistischer Nationalismus entstand, der in den verschiedenen Teilen Afrikas ganz unterschiedliche Ausprägungen annahm.

Die Veränderung wird sichtbar



Freitag, 17. Januar 2020

2020 - Das fängt ja gut an - TACHELES #23



In der ersten Sendung im Jahre 2020 haben Röper und Stein wieder den Medien auf die Finger geschaut. Die beherrschenden Themen waren natürlich der Iran und die Entwicklungen dort, auch in Hinsicht auf das abgestürzte ukrainische Flugzeug. Aber die beiden hatten auch eine Premiere, denn sie hatten zum ersten Mal einen Gast in der Sendung, der sich zu der Frage geäußert hat, wie es denn um die 97-prozentige Einigkeit der Wissenschaft zum MENSCHENGEMACHTEN Klimawandel bestellt ist.

Innere Reise, um chronischen Stress loszuwerden



In dieser kleinen Meditation führt der Diplom-Pädgagoge und Autor Andreas Winter in eine innere Reise mit dem Ziel, sich von Ärger und innerem Stress zu lösen. 

 Der Diplom-Pädagoge Andreas Winter (geb. 1966) ist Gründer und Leiter des Institutes Andreas Winter Coaching in Iserlohn, eines der größten Coachinginstitute Deutschlands. Seit 1987 arbeitet er mit Coaching- und Analysetechniken sowie mit therapeutischer Hypnose, seit 2004 bildet er Hypnosetherapeuten aus; seine Klienten kommen aus ganz Europa. Andreas Winter ist Mitglied der Gesellschaft Deutscher Naturforscher und Ärzte. Mit seinen Büchern will Andreas Winter die breite Öffentlichkeit von seinen wissenschaftlichen Erkenntnissen profitieren lassen. Seine Ratgeber behandeln Gesundheitsthemen aus tiefenpsychologischer Sicht und zeigen dem Leser neue, bislang oft übersehene Aspekte: Welchen Einfluss hat die Psyche wirklich auf Ihren Körper? Welche Macht hat Ihr Unterbewusstsein über Ihr Leben? 

Der erfolgreiche Coach arbeitet im Spannungsfeld zwischen Medizin und Psychologie, die Bücher schaffen Verständnis für die tiefenpsychologischen Zusammenhänge. Andreas Winters Ansatz besagt: Chronische Krankheiten, Symptome und Verhaltensstörungen haben ihre Ursache in den ersten Monaten des Lebens.

Dirk Müller - Hintergründe zu Trumps Iran-Strategie



Donnerstag, 16. Januar 2020

Wie die Digitalisierung unsere Kinder verblödet - Psychiater spricht Klartext! (Michael Winterhoff)



Michael Winterhoff macht sich große Sorgen um unsere Kinder und Jugendlichen! In den digitalisierten Ländern können sich diese nicht mehr zu gesunden Erwachsenen entwickeln.

Dr. Daniele Ganser zum chronischen Bruch des Völkerrechts durch die USA



Die Lehren aus dem Zweiten Weltkrieg hatten das Gewaltverbot der UNO zur Folge. 
Nie wieder sollte Staat A Staat B mit einem Angriffskrieg überziehen dürfen, ohne dafür vor einem Weltgericht abgeurteilt zu werden. 

Nie wieder sollte ein Staat willkürlich Gewalt gegen ein anderes Land einsetzen dürfen mit der Begründung, hier handelte es sich um präventive Selbstverteidigung. Mit dem Zusammenbruch der UDSSR ist das Gleichgewicht der Kräfte auf diesem Planeten nicht mehr existent. 

Die USA nutz(t)en diese Situation aus und überziehen, wann immer es ihnen machtpolitisch Vorteile bringt, ganze Regionen mit Krieg. Die Blutspur des Pentagon hat allein nach dem 11. September 2001 Millionen unschuldiger Menschen das Leben gekostet und ein Ende des amerikanischen Staatsterrors ist nicht in Sicht. 

Wie reagiert die internationale Staatengemeinschaft auf die Massenmörder in Pentagon und dem Weißem Haus? Warum schweigt Den Haag? Mit welchen manipulativen Techniken seifen uns die Massenmedien ein, um uns davon abzuhalten auf die Barrikaden zu gehen? 

Warum kuschen EU und Deutschland vor den politischen Morden der USA und was passiert, wenn übermorgen Russland und China mit ähnlichen Methoden Realpolitik machen? 

Antworten auf diese Fragen gibt uns der Schweizer Historiker und Friedensforscher Dr. Daniele Ganser.

Studie – Nahrungsmittelindustrie, die giftige Bestandteile verwendet, inzwischen genauso gefährlich wie Tabakindustrie!





zur englischen Version 20 Prozent aller Todesfälle weltweit sind auf Gifte im Essen, Junk Food, Fertignahrung und schädliche Ingredienzien zurückzuführen,

Unser Brot natürlich handgeknetet, unsere Milch handgemolken, frisch von der Weide aus artgerechter Tierhaltung und den Joghurt handgerührt mit soeben gepflückten Erdbeeren. Ein erfreuliches Bild, welches uns die Werbung täglich zig Male zu vermitteln versucht. Wenn wir Ihnen die Rezeptur so mancher Lebensmittelprodukte auflisteten, wäre es wie in einem Chemielabor. Eine der umfangreichsten Studien, die je zu diesem Thema durchgeführt wurden, kommt zu dem Ergebnis, dass jeder fünfte Todesfall auf eine schlechte Ernährung zurückzuführen ist, und dies weltweit.  Im Wesentlichen enthüllt die Studie, dass die Nahrungsmittelindustrie, die giftige Bestandteile verwendet, inzwischen genauso gefährlich ist wie die Tabakindustrie. Erschreckend, oder?



Ein Fünftel aller Todesfälle weltweit werden mit verarbeitetem Junk Food und giftigen Inhaltsstoffen in Verbindung gebracht!

 

Wer weiß eigentlich noch, was er wirklich isst? Immer mehr Nahrungsgüter sind reine Kunstprodukte, hergestellt aus billigen Imitaten, die teure Zutaten ersetzen. Ob Tiefkühlpizza, Müsliriegel oder Bockwurst – in solchen Lebensmitteln steckt häufig kein einziges Gramm der abgebildeten Früchte, Nüsse oder Fleischsorten. Und seit ein Unternehmen sich darüber beschwert hat, dass Europa plötzlich mit geschälten und ungeschälten Zwiebeln aus China überflutet wird, wissen wir, dass  auch die Zwiebeln einen langen Weg hinter sich haben.

Ofen an, Pizza rein, fertig! Die Fertiggericht-Branche boomt. Die Verbraucher wollen schnell essen.

 

„Deutschland, wie es isst“ so der Titel vom aktuellen  BMEL-Ernährungsreport 2019. Danach wollen immer mehr Verbraucher gesunde Nahrungsmittel. Doch von wollen, bis hin auch wirklich konsumieren ist ein langer Weg. Die weltweite Fast-Food-Branche erzielt immer noch Umsatz von über 550 Milliarden US-Dollar. Immer weniger haben Lust auf Kochen und greifen vermehrt zu Fertiggerichten. Immer weniger Menschen wissen, was eine gesunde Ernährung ausmacht.
Die Hauptsache beim Essen: Es muss gut schmecken! Das finden so gut wie alle – egal, wie alt die Befragten sind, ob Mann oder Frau, ob vom Land oder aus der Stadt. Es soll aber auch gesund sein, so das Ergebnis der Umfrage des Bundesministeriums von Julia Klöckner.




Deutschland, wie es isst – Der BMEL-Ernährungsreport 2019

WENIGER ZUCKER FINDEN ALLE GUT, so der Ernährungsreport 2019, denn fast! 84 Prozent sind dafür, Fertigprodukten weniger Zucker zuzusetzen.





Dazu auch: Die Macht der Lebensmittel-Giganten – Sie bestimmen, was bei uns auf den Tisch kommt!

Auch betonnt die Landwirtschaftsministerin, dass in Deutschland Vielfalt auf den Tisch kommt, die Frage müsste auch lauten, was die Deutschen Verbraucher unter Vielfalt verstehen, denn das sind die Leibgerichte der  Deutschen:

  1. Braten, Schnitzel, Gulasch – 33%
  2. Spaghetti, Lasagne, Spätzle 17 %
  3. Salate und Gemüsegerichte 10%

Jetzt schauen Sie sich die Werbung eines Supermarkts an. Fleisch im Überfluss und günstig angeboten.



 

Wie sehr vertrauen Sie den Lebensmitteln ?

 

Verbraucher lehnen Billigfleisch aus Massentierhaltung zunehmend ab. Daher greifen die Discounter und Supermärkte vermehrt zu Tricks. „Meine Metzgerei“, so wirbt Aldi und im Sonderangebot ein XXL-Krusten-Braten! Doch wer nun glaubt, dass die „Metzgerei“ sich gleich in der Nachbarschaft befindet, irrt sich. Auch Pennys „Mühlenhof“ und  Nettos „Gut Ponholz“ gibt es gar nicht. Vorsicht auch bei Werbebegriffen wie „aus der Region“ oder „von hier“, denn der Begriff „Region“ ist gesetzlich nicht geschützt. Neuerdings werben die Discounter mit neuem Fleisch-Siegeln, doch auch hier gibt es kaum Verbesserungen bei der Tierhaltung. Siehe: Gutshof-Idylle -„Gut Ponholz“, „Mühlenhof“ oder „Gut Drei Eichen“ gibt es gar nicht und trotz neuem Fleisch-Siegel kaum Verbesserungen bei der Tierhaltung
Jetzt würden viele Verbraucher sagen, dass es eh bekannt ist und man die Tricks der Nahrungsmittelindustrie längst durchschaut hat. Eine Umfrage besagt aber etwas anderes, wie Sie dem Schaubild entnehmen können.

Ernährungsreport 2019


Ernährungsreport 2019

Zusätzliches Vertrauen schaffen Gütesiegel, an denen sich viele Verbraucherinnen und Verbraucher beim Einkauf orientieren.
Auch die Frage, ob ein Lebensmittel unter fairen oder besonders tiergerechten Bedingungen produziert wurde, interessiert viele Menschen: Knapp die Hälfte der Befragten achtet „immer“ oder „meistens“ auf entsprechende Siegel, so die Umfrage.  Nun wissen Sie auch, warum es auf Lebensmittel-Verpackungen bunt zu geht, sodass man die eigentliche Ware, meist in Plastik verpackt, nicht einmal mehr sehen kann.


Viele Lebensmittel gefährden die Gesundheit

 

Viele Produkte gaukeln Qualität nur vor und manche gefährden sogar unsere Gesundheit. Gefahren drohen nicht nur durch Pestizide und allergieauslösende Zusatzstoffe, sondern auch durch Vitaminzusätze oder zu viel Zucker in Lebensmitteln.

Aus „Geschmacksverstärker“, den nur wenige Mütter im Essen für ihre Kinder dulden würden, wird so „Hefeextrakt“ – klingt doch viel besser. Aus „Farbstoffen“ im Joghurt wird dann „Rote-Beete-Saft“. Nichts gegen Rote Beete, aber was macht sie im Erdbeerjoghurt? Das Beste an dieser Bereinigung der Verpackung von abschreckenden „Schlüsselwörtern“:

Es ist gesetzlich nicht zu beanstanden. Nur ein paar Verbraucherschützer regen sich darüber auf und wir Verbraucher, was machen wir? Nehmen wir es einfach so hin? Ist es so einfach, uns zu betrügen?

Giftiges Essen tötet die Menschheit

 




All die schädlichen Bestandteile verarbeiteter Lebensmittel, Junk Food und Fast Food, vor denen wir Sie seit Jahren warnen, wurden  von der etablierten Wissenschaft als eine der Haupt-Todesursachen für Menschen auf dem ganzen Planeten anerkannt.

Fast Food ist ein globales Phänomen, bei dem vielbeschäftigte Menschen schnell essen und in Bewegung bleiben können. Diese Mahlzeiten sind in der Regel kostengünstig, aber kalorienreich.

Eine Studie des Institute of Health Metrics and Evaluation an der Universität von Washington (HealthData.org), die in The Lancet medical journal veröffentlicht wurde, fand heraus, dass 20 Prozent aller Todesfälle weltweit auf Gifte im Essen, Junk Food, Fertignahrung und schädliche Ingredienzien zurückzuführen sind.

Im Wesentlichen enthüllt die Studie, dass die Nahrungsmittelindustrie, die giftige Bestandteile verwendet, inzwischen genauso gefährlich ist wie die Tabakindustrie.

Es ist die umfangreichste Studie, die je zu diesem Thema durchgeführt wurde, und sie kommt zu dem Ergebnis, dass jeder fünfte Todesfall auf eine schlechte Ernährung zurückzuführen ist, und dies weltweit. Die Studie des Institute of Health Metrics and Evaluation an der Universität von Washington sammelte Daten aus allen Ländern dieser Welt und kommt zu dem Ergebnis, dass Menschen zwar heutzutage länger leben, aber mehr Jahre mit Krankheiten verbringen. Fettleibigkeit ist einer der Hauptgründe.

Giftiges Essen tötet die Menschheit: Ein Fünftel aller Todesfälle weltweit werden mit verarbeitetem Junk Food und giftigen Inhaltsstoffen in Verbindung gebracht. Fast-Food-Lebensmittel sind in der Regel mit viel ungesunden Fetten, Salz und Zucker versehen, was zu Fettleibigkeit, Insulinresistenz und erhöhtem Blutdruck beitragen kann.

Hierzu berichtete The Guardian: Die Studie, getragen vom Institute of Health Metrics and Evaluation at the University of Washington, sammelt Daten aus jedem Land der Welt und füllt Informationslücken mit sachkundigen Schätzungen … Die Ernährung stellt nach dem Rauchen das zweithöchste Risiko dar. früh zu sterben. Dieses Problem wird oft bezeichnet als die Verbreitung westlicher Ernährungsweisen, die auch traditionelle Ernährungsweisen in „Entwicklungsländern“ verdrängen.

Mit anderen Worten: All die schädlichen Bestandteile verarbeiteter Lebensmittel, Junk Food und Fast Food, vor denen wir Sie seit Jahren warnen, werden jetzt [endlich] von der etablierten Wissenschaft als eine der Haupt-Todesursachen für Menschen auf dem ganzen Planeten anerkannt. Viele dieser Nahrungsmittel sind getränkt mit Glyphosat und Pestiziden und ein wachsender Anteil davon genmanipuliert. Die Nahrungsmittelindustrie ist demnach ungefähr so gefährlich für die menschliche Gesundheit wie die Tabakindustrie.

Während jedoch die Tabakindustrie inzwischen streng reguliert wird, gibt es praktisch keinerlei Bestimmungen oder Gesetze, die Schwermetalle, Pestizide oder schädliche Chemikalien in den Lebensmitteln begrenzen. Denn es ist der helle Wahnsinn! Obst, Gemüse, Fleisch, Fisch werden quer über den Globus gekarrt, weil billiger! Wie die nach Europa importierte Ware angebaut wird, erfährt niemand. Schauen Sie beim Einkauf auf das Herkunftsland? Die EU verbietet den Pestizidwirkstoff Chlorpyrifos, der Embryonen schädigt, so die Meldung, doch was ist mit den Importen, zumal nur gerade mal 5 % der Importware geprüft werden? War Ihnen bekannt, dass Europa sogar Pestizide verlangt, damit kein Ungeziefer nach Europa kommt?  Siehe auch: „Mord auf Raten“ – Die schrecklichen Folgen durch Pestizide – Missbildungen, Hirntumore, Leukämiefälle… Pesticides in our food – The toxic truth about pesticides!

Die Studie, die am Institute of Health Metrics and Evaluation der University of Washington durchgeführt wurde, sammelt Daten aus allen Ländern der Welt und wurde vom medizinischen Fachjournal Lancet veröffentlicht – sie kommt zu dem Fazit, dass die Ernährung  der zweithöchste Risikofaktor für einen frühen Tod ist. Andere hohe Risiken sind hoher Blutzucker, der zu Diabetes, hohem Blutdruck, hohem Body-Mass-Index (BMI), der ein Maß für Fettleibigkeit ist, und hohem Gesamtcholesterin führen kann. All dies kann mit dem Verzehr falscher Lebensmittel zusammenhängen.

Prof. John Newton, Direktor  bei Public Health England, sagt, die Studie zeige, wie schnell sich diät- und adipositasbedingte Krankheiten auf der ganzen Welt ausbreiten. „Ich glaube nicht, dass die Menschen erkennen, wie schnell sich der Fokus auf nicht übertragbare Krankheiten (wie Krebs, Herzerkrankungen und Schlaganfall) und Krankheiten verlagert, die mit der Entwicklung einhergehen, insbesondere im Zusammenhang mit einer schlechten Ernährung. Die Zahlen sind meiner Meinung nach ziemlich schockierend “, sagte er.

In den westlich geprägten Staaten sind chronische Krankheiten wie Fettleibigkeit, Diabetes, Herz- und Kreislauferkrankungen und Karies auf einen erhöhten Konsum von Zucker zurückzuführen.

 

„Eine zunehmende Zahl von Staaten hat bereits Steuern auf ungesunde Nahrung eingeführt oder plant, dies zu tun. Frankreich, Mexiko, Großbritannien und andere Länder sind bereits dabei, durch Maßnahmen wie Steuern auf ungesunde Nahrung und Subventionen für gesunde Nahrung die Gesundheit der Menschen zu verbessern“, so die Studie, die namens „Taxes and subsidies for improving diet and population health in Australia: A cost-effectiveness modelling study“  in der Zeitschrift PLOS Medicine veröffentlicht wurde.

Mittlerweile ist auch bekannt, dass die Zuckerlobby Wissenschaftler dafür bezahlt hat, dass nicht Zucker dick macht, sondern Fett. Und jetzt trinken Sie zuckerhaltige Getränke und essen fettarme Produkte. Die gleichen Konzerne, die dafür gesorgt haben, dass wir es jetzt mit einer NULL-FETT-Generation zu tun haben, locken mit Produkten, die sich dann light, zero, leicht oder low-fat nennen. Sogar Mineralwasser „zuckerfrei“ gibt es. Uns war nicht bekannt, dass überhaupt Zucker in Mineralwasser etwas zu suchen hat, aber immerhin, die Konsumenten kaufen es und ganz nebenbei dürfen es dann auch zuckerhaltige Getränke sein.

Die Vereinigten Arabischen Emirate schlossen sich 27 Ländern und 7 US-amerikanischen Städten an, um zuckerhaltige Getränke zu besteuern.

 

 

www.abc.net.au/news/2018-01-07/sugar-taxes-around-the-world/9309516



Die Weltgesundheitsorganisation schätzt, dass über 1,9 Milliarden Erwachsene (39 Prozent) übergewichtig sind und 650 Millionen (13 Prozent) fettleibig. Eine wachsende Zahl von Beweisen belegen Faktoren, die zu diesen Epidemien beitragen. Zu diesem Zweck wurden zuckerhaltige, kohlensäurehaltige Getränke als Risikofaktor für Typ-2-Diabetes, Fettleibigkeit, Herzkrankheiten, Karies und eine Vielzahl anderer Gesundheitsprobleme eingestuft.

Seit den 1990er-Jahren stieg der Anteil übergewichtiger Kinder um 50 Prozent. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) spricht von einer „Fettleibigkeits-Epidemie“.

Immer mehr Menschen leiden an Adipositas (krankhafter Fettleibigkeit), ausgelöst durch Zucker. Oft erkennen viele Verbraucher nicht einmal den Zucker, da er unter vielen Namen auftritt z. B. Saccharose, Lactose, Glukose, Maltodextrin, Fruktose.

Halten Sie sich immer vor Augen: Zucker ist eine preiswerte Zutat, die dafür sorgt, dass das Verlangen der Verbraucher steigt und der Geldbeutel des Herstellers klingelt – die Lebensmittelindustrie denkt bei der Produktion ihrer Lebensmittel in erster Linie an sich selbst und nicht an Ihre Gesundheit oder die Ihrer Kinder!

Mehr Informationen finden Sie hier: Fast Food lässt das Hirn schrumpfen – Why Fast Food Is Slowly Killing You
 

TOXIC FOOD is killing humanity: One-fifth of global deaths now linked to processed junk food and toxic ingredients

 



The study, based at the Institute of Health Metrics and Evaluation at the University of Washington, compiles data from every country in the world and makes informed estimates where there are gaps… Diet is the second highest risk factor for early death after smoking. The problem is often seen as the spread of western diets, taking over from traditional foods in the developing world.

Poor diet is a factor in one in five deaths, global disease study reveals

Poor diet is a factor in one in five deaths around the world, according to the most comprehensive study ever carried out on the subject.
Millions of people are eating the wrong sorts of food for good health. Eating a diet that is low in whole grains, fruit, nuts and seeds and fish oils and high in salt raises the risk of an early death, according to the huge and ongoing study Global Burden of Disease.

The study, based at the Institute of Health Metrics and Evaluation at the University of Washington, compiles data from every country in the world and makes informed estimates where there are gaps. Five papers on life expectancy and the causes and risk factors of death and ill health have been published by the Lancet medical journal.

Diet is the second highest risk factor for early death after smoking. Other high risks are high blood glucose which can lead to diabetes, high blood pressure, high body mass index (BMI) which is a measure of obesity, and high total cholesterol. All of these can be related to eating the wrong foods, although there are also other causes.

“This is really large,” Dr Christopher Murray, IHME’s director, told the Guardian. “It is amongst the really big problems in the world. It is a cluster that is getting worse.” While obesity gets attention, he was not sure policymakers were as focused on the area of diet and health as they needed to be. “That constellation is a really, really big challenge for health and health systems,” he said.

The problem is often seen as the spread of western diets, taking over from traditional foods in the developing world. But it is not that simple, says Murray. “Take fruit. It has lots of health benefits but only very wealthy people eat a lot of fruit, with some exceptions.” (…)

People are living longer but spending more years in ill health. Obesity is one of the major reasons. More than a billion people worldwide are living with mental health and substance misuse disorders. Depression features in the top 10 causes of ill health in all but four countries.
Read more: Why Fast Food Is Slowly Killing You

Quelle und weiter: Netzfrauen Ursula Rissmann-Telle und Doro Schreier

Mittwoch, 15. Januar 2020

Nabelschau der Hanfbewegung

 


Hanf könnte ein Problemlöser in vielen Bereichen der Gesellschaft und Industrie sein. Ob als Baumaterial, Plastikalternative, in der Medizin oder Energierohstoff, Hanf ist vielseitig einsetzbar. Ursula Mock beschäftigt sich mit der Nutzung von Hanf als Textilrohstoff.

Hüter und Schöpfer



“Frieden! Jetzt! Überall!”




Brandts Ostpolitik war der Beginn vom Ende des Kalten Krieges und steht in direktem Zusammenhang mit dem Fall des Eisernen Vorhangs. Brandt forderte uns Deutsche auf, wir mögen mehr Demokratie wagen. Diese Aufforderung ist aktueller denn je. 

KenFM sprach mit dem ältesten Sohn Willy Brandts, Prof. Dr. Peter Brandt. 

Der Professor für neuere Geschichte hat sich über Jahrzehnte intensiv mit den unterschiedlichsten europäischen Verfassungsstaaten auseinandergesetzt und zeichnet im Gespräch noch einmal die wesentlichen Punkte nach, die aus einem losen Staatenverbund auf europäischen Territorium das werden ließen, was wir heute die Bundesrepublik Deutschland nennen. Im Gespräch geht es u.a. um die Deutsche Revolution 1848/49, das Kaiserreich, die Weimarer Republik, NS-Deutschland und Deutschland nach 1945. 

Wo steht unser Land heute? Wie umgehen mit Begriffen wie Vaterland, Volk, Heimat und dem Bedürfnis so vieler Bürger, über 70 Jahre nach Ende des Zweiten Weltkrieges wieder stolz auf die eigene Nation sein zu können. Wie umgehen mit dem geschichtlichen Erbe unsere Großväter? Quo vadis Deutschland? 

Prof. Peter Brandt versteht sich als Friedensaktivist, für den die Parole gilt: "Nie wieder Krieg." Die Freundschaft mit Russland war das prägendste Element der Politik seines Vaters und ist auch für ihn ein Anliegen, das niemals zur Disposition steht. Die deutsche Geschichte, so Professor Brandt, sollte als Auftrag verstanden werden, alles dafür zu tun, dass Kriege nie wieder Mittel der deutschen Politik sein mögen.