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Montag, 27. Juni 2016

Wurde Brüsseler EU im Dritten Reich geplant?




Andreas Popp im Gespräch mit Michael Friedrich Vogt

Nationalismus bedeutete früher einmal, kleinere Einheiten wie Sachsen, Bayern, Schwaben usw. zu einer zentralistisch gesteuerten Nation wie Deutschland zusammenzufassen. Der Internationalismus setzt diesen Zentralisierungstrend fort, indem er Nationen wie Deutschland, Frankreich usw. zur EU zusammenfasst.

Viele Indizien deuten darauf hin, dass der weltverändernde Globalisierungsmantel, unter den auch die Zentralstelle der Brüsseler EU zu rechnen ist, in der Nazizeit „entworfen und zugeschnitten“ wurde. Entgegen allen heutigen Vorstellungen lehnten Hitlers Nazis zum Beispiel die germanisch-traditionelle Lebensweise ab und suchten, im Gegenteil, die Mechanismen des zentralistischen Roms zu installieren. Die Nazis waren auch nicht familien- und mutterfreundlich, sondern sie trennten die Mutter von ihrem Baby und zerstörten die natürliche und notwendige Bindung. Ebenso unterstützten sie das verzinste Geldsystem, welches heute Grundlage für die weltweiten Verwerfungen dieser Erde ist. Immer deutlicher wird: Etliche von Nazi-Deutschland anvisierten Ziele sind gerade heute Hauptgrundlage deutscher und europäischer Politik, wenngleich offiziell immer das Gegenteil behauptet wird.


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