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Sonntag, 13. Januar 2019

Die Akasha-Chronik, Teil I


Was ist die Akasha-Chronik?

Ein Video von Teal Swan, auf tealswan.com; übersetzt von Taygeta

Hallo zusammen (…).

Heute werden wir zum Verstand sprechen, und zwar indem wir über die Akasha-Chronik sprechen.
Die Akasha-Chronik ist eine symbolische Vorstellung, die der Verstand verwendet, um die Tatsache zu erklären, dass jeder Gedanke, der jemals gedacht wurde, existent ist. Die Akasha-Chronik ist das kollektive Bewusstsein.

Sie wird auch als das Gedächtnis Gottes bezeichnet, das die Informationen oder die energetische Schwingung eines jeden Gedanken enthält, der in einem und allen Universen, die es seit der ersten Aufteilung der Einheit oder der Quelle gab und gibt, je gedacht wurde und wird.
Es enthält auch ein wenig von der Zukunft. Damit meine ich, dass es von da aus, wo du im Moment stehst, gewisse Wahrscheinlichkeitspfade gibt, die sich über dein weiteres Leben hinaus erstrecken. Die Zukunft ist immer in Schwingungsübereinstimmung mit der Gegenwart. Deshalb werden sich, wenn man einen Gedanken in der Gegenwart ändert, sich entsprechend die zukünftigen Wege ändern.
Was also in der Akasha-Chronik in Bezug auf die Zukunft existiert, sind nur Wahrscheinlichkeiten, die sich aus deiner aktuellen Schwingung ergeben, beruhend auf dem genauen Ort, wo du in deinem Leben in diesem Moment stehst.

Oft wenn wir im menschlichen Bewusstsein an diesen Speicher von Gedanken denken, verbinden wir das mit der Vorstellung einer Bibliothek, denn das ist es, was wir in unserem menschlichen Leben als eine Sammlung von Informationen betrachten. In einer solchen Weise wird oft, wenn Menschen diese nichtlinearen Dimensionen besuchen, die Erfahrung des dortigen Seins in das lineare Verständnis eingezogen. Es wird etwas, das nicht linear ist, vom Verstand linear geformt, wenn man in diese dreidimensionale Realität zurückkehrt. Wir wenden beim Wiedereintritt in das dreidimensionale Bewusstsein ein lineares Verständnis an. Die gesamte Erfahrung wird als Sortieren von Datensätzen oder Bildern interpretiert, also als eine Art Bildbibliothek.

Wie einige von euch vielleicht schon festgestellt haben, ist es in keinem Bereich möglich, Experten mit vollständig übereinstimmenden Ansichten zu finden. Ich werde später ein Video darüber machen, was man tun kann, wenn es nicht möglich ist sich zu einigen. Und ich werde hier nun einige Informationen über die Akasha-Chronik präsentieren, die zuvor noch nicht mitgeteilt wurden, denn ich stimme nicht mit allem überein, was viele der Experten über die Akasha-Chronik und die Beziehung zur Interdimensionalität sagen.

Das Konzept der Dimensionen ist etwas, mit dem sich nur der Verstand beschäftigt, es ist nichts, was mit dem Geist, dem Spirit zu tun hat. Aber um des Verstandes willen und um die Akasha-Chronik zu erklären, müssen etwas für das Verständnis von Dimensionen tun.
Wie ich schon erwähnte, werden die Dimensionen in Bezug auf ihre Vibration eingeteilt. Sie sind keine räumlichen Konzepte.

Es ist unser Verstand, der sich mit Raum und Zeit zu beschäftigen hat, er ist dazu bestimmt, die Wellenfunktionen in die Raum und Zeit hinein zu formatieren, weil die Dimensionen in Wirklichkeit irgendwo anders als im [Verstandes-] Jetzt existieren.
In Wirklichkeit existieren alle Dimensionen übereinander gelagert im gleichen Raum. Es sind verschiedene Schwingungen, die sich gegenseitig überlagern. Und so existierst du jederzeit auf allen Dimensionen gleichzeitig.

Meiner Meinung nach repräsentiert die Akasha-Chronik nicht eine einzige Dimension, was auch viele andere Leute sagen. Es gibt einen gewissen Konsens darüber, dass die Akasha-Chronik auf der fünften Dimension oder so ähnlich existiert, aber ich glaube nicht, dass diese Akasha-Informationen in der bestimmten Dimension gespeichert sind. Es funktioniert doch so, dass Informationen jeweils auf der Dimension gespeichert werden, der sie entsprechen.

Man kann sich die gesamte Akasha-Chronik als eine riesige Bibliothek vorstellen, und man könnte sagen, dass diese Bibliothek die Quelle ist.

Wahrscheinlich denkst du jetzt, wenn du dir eine Bibliothek vorstellst, an ein Gebäude. Das liegt daran, dass der Verstand das Konzept ’ohne Anfang und Ende’ nicht verstehen kann und er sich ein Modell ohne Grenzen nicht vorstellen kann.
Aber wenn wir über die Akasha-Chronik so sprechen wollen, das es der Verstand begreift, müssen wir ihm etwas geben, an dem er sich festhalten kann.

Also lasst uns die Quelle Bibliothek nennen. Sie ist die ultimative Dimension.
Die Dimensionen innerhalb dieser Bibliothek können als verschiedene Ebenen innerhalb dieser Bibliothek betrachtet werden. Genau wie beim Besuch einer Bibliothek gibt es Geschoss eins, Geschoss zwei, Geschoss drei…..

Die verschiedenen Dimensionen könnten als diese Geschosse oder Ebenen in der Bibliothek angesehen werden. Auf den verschiedenen Ebenen gibt es unterschiedliche Informationen, die der jeweiligen Ebene entsprechen. Und jede höhere Ebene in dieser Bibliothek ist umfangreicher als die darunterliegende. Jedes nachfolgende Geschoss enthält alle Informationen der darunter liegenden Geschosse und zusätzliche neue Informationen, die zur Erweiterung oder expansiven Gesamtheit des entsprechenden Bewusstseins gehören.
Das Zugreifenkönnen auf die Akasha-Chronik hat mit der Erhöhung Schwingungsrate zu tun, indem man Geschoss um Geschoss mit der jeweiligen Schwingung in Übereinstimmung kommen muss.


Ich gebe ein Beispiel: In der vierten Dimension, die gleich ausserhalb der dritten Dimension liegt, haben wir Zugang zu jedem Gedanken, der in Bezug auf dein jetziges Leben zwischen deiner Geburt und dem Tod jemals gedacht wurde.

Es enthält auch deine Gedankenform, die im Grunde genommen das energetische Selbstkonzept ist, das du von dir hast, weshalb du, wenn du in der vierten Dimension ausserhalb deines Körper bist, du deinen Energiekörper erleben wirst, der ein Energieduplikat ist, ein energetisches Duplikat deines Körpers der dritten Dimension. Diese vierte Dimension enthält also jeden Gedanken, der jemals in Bezug auf deine jetzige Lebensspanne gedacht wurde. In dieser dritten Dimension lebt man von Moment zu Moment.

Unsere Gehirne können von der vierten Dimension ein Konzept erstellen, deshalb haben wir ein Konzept von der Zeit. Aber die dreidimensionale Realität ist eine Moment zu Moment Realität, was bedeutet, dass alles, was existiert, jetzt und jetzt und jetzt und immer jetzt ist …. .
In der fünften Dimension existiert jede mögliche Zeitlinie, die zu den einzelnen Punkten gehört, die du für dein dreidimensionales Leben gewählt hast.

Symbolhaft erkläre ich diese gerne so: Vielleicht kennt jemand von euch den Film „Schiebetüren“. Dieser Film beginnt damit, dass eine Frau einen Zug zu verpassen droht, und der Film läuft dann auf zwei verschiedenen Wahrscheinlichkeitswegen. Auf dem einen Wahrscheinlichkeitspfad erreicht sie den Zug und ihr Leben ändert sich entsprechend, und auf dem anderen verpasst sie den Zug und ihr Leben geht auf diesem anderen Weg entsprechend weiter.


In der fünften Dimension existieren alle Ziellinien für jeden einzelnen möglichen Weg, den man von jedem Punkt seines Lebens aus wählen kann.

Das bedeutet also, dass es in dieser Dimension nicht nur das gibt, was du gegenwärtig bist und erlebst, sondern auch all die Wahrscheinlichkeitspfade, die seit deiner Geburt möglich waren.
Wie du dir vorstellen kannst, ist dies eine riesige Gesamtheit von Informationen, und das dreidimensionale Gehirn hat absolut keine Möglichkeit, dies für dich in einer verständlichen Weise entsprechend zu gestalten. Die fünfte Dimension enthält also alle möglichen Pfade, die sich innerhalb der Zeit von deiner Geburt bis zu deinem Tod ergeben.

Du lässt dann die Wellen der Wahrscheinlichkeit in der fünften Dimension in eine Zeitlinie in der vierten Dimension zusammenfallen. Das ist es, was du tust, um deine Vorstellung von deinem einen Leben und dem einen Weg, den du in deinem physischen Leben eingeschlagen hast, zu formen.
In der sechsten Dimension bist du nicht begrenzt durch Raum und Zeit und so kannst du sofort eine neue Zeitlinie innerhalb der fünften Dimension erleben, von jeder einzelnen der Wahrscheinlichkeiten in der fünften Dimension.

Also könntest du sofort zum Ergebnis dessen wechseln, was passiert wäre, wenn etwas in deiner Kindheit völlig radikal verändert worden wäre.

Wenn du also in einem bestimmten Zeitpunkt, sagen wir als du sechs Monate alt warst, einen der damals möglichen Wahrscheinlichkeitspfade nicht genommen hast, kannst du diesen in der sechsten Dimension bis zum Ende verfolgen und auch sofort das Endergebnis dieses speziellen Wahrscheinlichkeitspfades erleben.

In der siebten Dimension wird die sechste Dimension fast wie ein einzelner Punkt behandelt.
Es gibt also keine Zeitlinien mehr. Die sechste Dimension erscheint als ein Punkt, an dem alle Möglichkeiten, was die Zeitlinien in unserem Universum und allen möglichen Ausgänge für unser Universum betrifft, enthalten sind.

Sie sind in dem einzigen Punkt namens Unendlichkeit enthalten. So sind alle möglichen Zeitlinien, die seit der Geburt dieses Universums, seit dem Urknall, stattgefunden haben könnten oder werden, in der siebten Dimension enthalten.


Und so ist jeder Gedanke, der jemals in Bezug auf dieses Universum gedacht wurde, in der siebten Dimension enthalten.

Aber an dieser Stelle könntest du fragen: „Wie kann es denn mehr als eine Unendlichkeit geben?“
Die Antwort ist, dass es andere Unendlichkeiten, geben kann, andere Universen, die unter anderen Bedingungen geschaffen wurden. Und wenn andere Universen unter anderen Bedingungen erschaffen werden, dann gibt es für jene Universen unterschiedliche Gesetze, die dort gelten.
Es kann also zum Beispiel dort andere Gesetze geben als das Gesetz der Schwerkraft. Es werden in diesen anderen Universen, in anderen Unendlichkeiten nicht die gleichen Gesetze gelten, andere Grundgesetze und andere Ausgangsbedingungen, unter den diese Universen geschaffen werden.
In der achten Dimension beginnt ihr also Zugang zur Unendlichkeit in Bezug auf diese Lebenszeit dieses Universums zu bekommen, sich beziehend auf die Unendlichkeit eines anderen Universums oder anderer Universen.

In der neunten Dimension bist du fähig, unmittelbaren Zugang zu jedem Wahrscheinlichkeitspfad von jeder Zeitlinie des Seins sofort erleben zu können, in jedem Universum.
Wenn du die zehnte Dimension betrittst, dann kommst du auf jene Ebene der Bibliothek, welche viele von uns als die kostbarste Ebene bezeichnen. Die zehnte Dimension ist die oberste Ebene. In der zehnten Dimension erlebst du alle Wahrscheinlichkeiten aller Universen der neunten Dimension, alle Wahrscheinlichkeiten all dieser neunt-dimensionalen Universen werden jetzt als ein einziger Punkt behandelt.

Nun könnten wir noch weiter gehen, aber dann sind irgendwie die Wände dieser Bibliotheken überhaupt keine Wände mehr. Anstatt dann auf einer Ebenen innerhalb der Bibliothek zu sein, sind wir jetzt die Bibliothek selbst. Aber ich verstehe, dass das mit dem dreidimensionalen Verstand schwierig aufzufassen ist.
Aber wenn wir uns ausserhalb der zehnten Dimension befinden, jenseits davon, betreten wir das Nullpunktfeld. In der zehnten Dimension werden also alle Universen der neunten Dimension wie ein einziger Punkt behandelt.

Und wenn man über die zehnte Dimension hinaus geht, gibt es nicht einmal mehr einen Punkt. Dann befindet man sich im Nullpunktfeld, das ein Meer von Wahrscheinlichkeitswellen ist, das wir die Quelle nennen würden. Es ist das die Gesamtheit des kollektiven Bewusstseins, nicht die Ausdrucksformen dieses Bewusstseins.



Daher ist es wichtig zu verstehen, dass, wenn die Akasha-Chronik erforscht wird, die meisten Menschen sich auf eine Erfahrung der siebten Dimension beziehen.

Da sind auch die Frequenzen, in denen die vergangenen Leben existieren. Und da befindet sich die Gesamtheit der Wahrscheinlichkeiten, die es für eine Seele gibt, von ihrem Ursprung in diesem Universum bis zu ihrem Ende in diesem Universum.

Es gibt also eine Art energetische Aufzeichnung, eine siebt-dimensionale Energieaufzeichnung.
Die meisten Menschen beziehen sich, wenn sie von den Akasha-Aufzeichnungen sprechen, von einer Erfahrung der siebten Dimension.

Aber ich denke, es ist wichtiger zu verstehen, dass wenn wir über die Akasha-Chronik sprechen, dass sie viel mehr als das enthält.

Es ist dies eben nur eine Ebene der Bibliothek, die du besuchen wirst. Und wenn du dich nur für vergangene Leben interessierst, würde der „Bibliothekar“ sagen, dass du ins siebte Stockwerk, in die siebte Dimension gehen sollst.

Wie das in allem anderen der Fall ist, so bist du auch hier durch deinen Glauben begrenzt. Vor allem dann, wenn wir über die Akasha-Chronik sprechen, denn wenn du auf Informationen in der Akasha-Chronik oder auf diese energetischen Frequenzen zugreifen willst, musst du dich mit diesen Frequenzen in Übereinstimmung bringen.

Also musst du:

A)  Glauben, dass es sie gibt.
B)  Glauben, dass du dorthin gelangen kannst.
C)  Alle deine Glaubensmuster neu strukturieren, um die dreidimensionale Realität loszulassen, um mit den Akasha-Aufzeichnungen in Übereinstimmung kommen zu können.


Du bist nicht nur begrenzt durch deine Überzeugungen, wenn es darum geht, die Akasha-Chronik zu erforschen, sondern auch in Bezug auf deine Überzeugungen über das, welche Informationen du dort beziehen kannst oder ob du mit denen aus der Akasha-Chronik [schwingungsmässig] übereinstimmst.

Diejenigen, die ihre Frequenzen immer höher und höher anheben können, bringen sich also mit den höheren Ebenen der Bibliothek in Übereinstimmung.

Und so gesehen kann jeder von euch auf die Akasha-Chronik zugreifen. Es ist ein natürliches Nebenprodukt der Erhöhung der eigenen Frequenz, und das ist das, was wir alle in der spirituellen Welt die ganze Zeit über wollen.
Je mehr du deine dunklen Aspekte aufhellst, je mehr Schattenarbeit du machst, je mehr du in Richtung des Guten blickst, desto mehr wirst du mit immer mehr Informationen über die Akasha-Chronik in Übereinstimmung kommen.

Ich verstehe, dass man sich wirklich schwer damit tun könnte, sich von den höheren Dimensionen einen Begriff zu machen, denn der Verstand ist ein Werkzeug, das nur als Schnittstelle für die dritte Dimension gedacht ist.

Aber es ist mein Versprechen, dass je häufiger du meditierst und je mehr “Ausser-Körper-Arbeit“ du verrichtest, desto mehr wirst du dieses Konzept verstehen, und du wirst erfahren, dass deine eigene Frequenz mit der Interdimensionalität dieses Universums in Übereinstimmung kommt.
Und die Akasha-Chronik wird für dich zu einer Erfahrung werden und nicht ein Konzept bleiben, und das ist das, was wir wirklich anstreben und worauf wir uns freuen.
Denn sobald es für uns zu einer Erfahrung wird, werden diese Informationen sehr real sein. Wir können dann auf alle Informationen zugreifen, die jemals bekannt waren, und auf alle Gedanken, die jemals gedacht wurden, vom Anfang aller Universen an und innerhalb der Gesamtheit dieses kollektiven Bewusstseins, das die Quelle ist.

Ich werde noch ein zweites Video machen zum Thema „Wie man auf die Akasha-Chronik zugreift“, denn es gibt einige interessante Tools, die ihr benutzen könnt, wenn es euch wirklich darum geht, Wissen aus diesen höheren Dimensionen zu sammeln, mit anderen Worten, Zugang zur Akasha-Chronik zu bekommen.

Video in Englisch:

     

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