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Sonntag, 21. August 2016

Die Russen helfen bei Waldbränden in der EU


Es ist interessant zu beobachten, wer beim Kampf gegen die Waldbrände in Südeuropa geholfen hat. Man würde meinen, die Mitgliedsländer der EU würden an vorderster Front die Brände im Norden Portugals, auf der Kanareninsel La Palma und in Südfrankreich bekämpfen. So ist es aber nicht. Ausgerechnet die "bösen" Russen haben massgeblich mit dem Einsatz von zwei Löschflugzeugen die Flammen unter Kontrolle gebracht. 




 
 
Wo waren zum Beispiel die deutschen Einsatzkräfte, um ihren EU-Mitbürgern zu helfen? Nicht zu sehen gewesen. Man verbringt wohl die Ferien an den Stränden von Portugal, Spanien und Frankreich, aber mit den Waldbränden sollen die Einheimischen selber fertig werden.
Diese Frage ist aus zweierlei Gründen berechtigt. Erstens, weil sonst sich das Merkel-Regime in alle Angelegenheiten der EU-Mitgliedsländer einmischt und Diktate verteilt, speziell gegen die im Süden. Zweitens, ein Deutscher verursachte den Grossbrand auf der Kanareninsel La Palma.

Seit dem 3. August fielen den Flammen laut Behördenangaben 4800 Hektar Pinienwald zum Opfer. Der 27-jährige Deutsche, der gestanden hatte, das Feuer verursacht zu haben, sitzt weiter in Haft.



 
Wieso kommen die Russen von weither, um beim Löschen der Waldbrände zu helfen und die EU-Nachbarn nicht? Auch zwei Canadair Löschflugzeuge aus Marokko kamen nach Portugal und bekämpften die Waldbrände.



 
Wo bleibt die Solidarität innerhalb der EU? "Ich habe eine grössere Solidarität von den europäischen Partnern erwartet", reklamierte der portugiesische Innenminister Miguel Macedo.
Vom Weltall betrachtet sieht man wie gross die Brände und die Rauchschwaden in Portugal waren (Bildmitte) und wie der Rauch westlich weit über den Atlantik zog.



 
Laut russischen Ministerium für Katastrophenschutz haben die zwei Wasserflugzeuge vom Typ BE-200 seit 13. August sechs Waldbrände mit einer Fläche von 1'000 Hektar in Portugal in fünf Tagen gelöscht.
Das Ministerium in Moskau verkündete, die russischen Piloten haben zwei Nationalparks und drei Ortschaften mit 55'000 Bewohnern vor den Flammen gerettet.

"Insgesamt haben in fünf Arbeitstagen die Flugzeuge des russischen Katastrophenschutz 42 Löschflüge durchgeführt und dabei 5'000 Tonnen Wasser abgeworfen, damit 1'000 Hektar an Waldbränden gelöscht", wurde in einer Verlautbarung informiert.

Die Beriev Be-200 sind gut für die Waldbrandbekämpfung geeignet. Die Flugzeuge können bis zu 12,5 Tonnen Wasser in wenigen Sekunden aufnehmen, während sie knapp über eine Wasseroberfläche fliegen, um das Wasser anschliessend über die Flammen zu verteilen.



 
Die russischen Maschinen kamen auf Bitten der portugiesischen Behörden zum Einsatz, um beim Kampf der schweren Waldbrände zu helfen und Russland hat gerne geholfen. 



 
Der portugiesische Premierminister Antonio Costa hat sich persönlich bei der Crew der beiden russischen Löschflugzeuge bedankt.
Darüber berichten die westlichen Medien kaum, denn es passt nicht in die negative Propaganda gegen Russland.
 
 

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