Du sollst keine anderen Götter neben Dir haben, erlebe die Göttlichkeit in Dir!

Samstag, 8. Februar 2014

Wie man Zahnschäden auf natürliche Weise heilt

Quelle: http://wirsindeins.org/
http://www.whydontyoutrythis.com/2014/02/how-to-heal-cavities-naturally.html


Die Welt wird langsam gewahr der Tatsache, daß wenn man dem Körper gibt was er braucht, er Dinge selber heilen kann, die wir früher für unmöglich hielten. Ein gutes Beispiel, was oft als unheilbares Gesundheitsproblem betrachtet wurde, ist Karies. Umfangreiche Forschungsergebnisse kommen nun mehr und mehr an die Öffentlichkeit über die wahre Natur von Karies sowie darüber, daß es nachgewiesene Heilungen hierfür gibt.



Bild 57

Die Lügen, die über Karies verbreitet wurden

Der amerikanischen zahnärztlichen Vereinigung zufolge sind die Ursachen für Karies folgende:
„[Karies] tritt auf, wenn kohlehydratlastige Lebensmittel (Zucker und Stärke), wie Milch, Mais, Rosinen, Kuchen oder Süßigkeiten regelmäßig auf den Zähnen verbleiben. Bakterien, die im Mund leben, ernähren sich davon und produzieren dann Säure. Über einen längeren Zeitraum hinweg zerstören diese Säuren den Zahnschmelz, was in der Folge zu Karies führt.“
Es gibt allerdings ein paar Probleme mit dieser Theorie, wie
  • Menschen aus Urvölkern, die ständig gärungsfähige Kohlehydrate auf ihren Zähnen haben, die ihre Zähne nicht putzen oder mit Zahnseide reinigen, waren zum größten Teil frei von Karies.
  • Bakterien konsumieren weder industriell verarbeiteten Zucker noch industriell verarbeitetes Mehl aufgrund der mangelnden Nährstoffe darin.
  • Lebensmittel, von denen sich  Bakterien ernähren, wie Milch, Gemüse, Fleisch, Fisch und Obst, werden gewöhnlich nicht mit der Ursache von Karies in Verbindung gebracht.
Wenn also die moderne Erklärung für Karies nicht richtig ist, was ist dann tatsächlich die Ursache von Karies?
Was tatsächlich Karies verursacht
Die Ursachen für Karies, wie von Dr. Weston Price und anderen zahnärztlichen Pionieren untersucht, kann man auf drei Einflussfaktoren reduzieren
  • Nicht ausreichende Mineralien in der Ernährung
  • Nicht ausreichende Zufuhr von fettlöslichen Vitaminen (A, D, E und K) bei der Ernährung
  • Nährstoffe sind nicht ohne weiteres bioverfügbar und der Darm kann sie nicht angemessen aufnehmen. Die Anwesenheit von Phytinsäure beeinflusst diesen Umstand in hohem Maße
Wenn der Nahrung über einen längeren Zeitraum Vitamine und Mineralstoffe aufgrund einer unausgewogenen Ernährung fehlen und/oder die Nahrung hohe Dosen von Phytaten enthält (von Getreide, Keimlingen, Nüssen und Hülsenfrüchten), kommen die Blutchemie und die Anteile von Kalzium und Phosphor aus dem Gleichgewicht, was zur Folge hat, daß Mineralien aus den Knochen abgezogen werden, was zu Zahnverlust und Knochenabbau führt.
Der seit langem bestehende Glaube, daß Zucker Karies verursacht stimmt zwar, aber deshalb weil er Nährstoffe im Körper abbaut, und nicht weil Bakterien sich davon ernähren und eine Säure produzieren, die die Zähne schädigt.
Nahrung, die Zahnschäden und Karies heilen kann
Um das Gleichgewicht von Kalzium und Phosphor im Blut wiederherzustellen und daß Mineralstoffe die Zähne härten können, ist es nicht allein damit getan, einfach nur auf Süßigkeiten und industriell verarbeitete Lebensmittel zu verzichten. Wir müssen außerdem gesundheitsfördernde Nahrung zu uns nehmen, die reichlich Mineralstoffe und Vitamine enthalten, die die Zahnstruktur härten.
Dazu gehören
  • Kokosnuss-Öl, Milcherzeugnisse von Gras fressenden Kühen (besonders Butter), Fleisch von Gras fressenden Tieren, Meeresfrüchte und Knochenbrühen
  • Gegartes biologisches Gemüse (Suppen aus Knochenbrühen sind ideal)
  • Innereien, wie Leber
Reduzieren sollte man Nahrungsmittel die viel Phytinsäure enthalten, wie Getreide, Bohnen, Nüsse, Keimlinge, wie auch Lebensmittel, die industriell verarbeitetes Mehl und Zucker enthalten, welches das Blutzucker-Gleichgewicht durcheinanderbringen.
Ergänzungen:
  • Fermentierter Dorschlebertran – sehr reich an fettlöslichen Vitaminen A, D und K.
  • Magnesium – erforderlich um Kalzium und Phosphor effektiv einzusetzen
  • Gelatine – wenn keine Zeit da ist um Knochenbrühe herzustellen, ist dies eine gute Alternative und auch gut für Zahnfleisch und Verdauung
Und jetzt holt euch euer perlenweißes Lächeln zurück.

Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen